Valldemossa
Bergdorf mit honigfarbenen Steinhäusern und engen Gassen. Kurz durchschlendern, ein paar Fotos, vielleicht einen Kaffee am Plaça. Dann weiter — die eigentliche Show beginnt auf der Straße dahinter.
Serpentinen über dem Meer, Aussichten hinter jeder Kurve, sieben kurze Stopps entlang der schönsten Küstenstraße Europas — und am Ende eine versteckte Bucht ganz für euch.
Die Ma-10 schlängelt sich zwischen Felswand und Meer, durch Bergdörfer und Pinienwälder. Die Stopps sind kurz gedacht: Foto, Kaffee, Aussicht. Die Fahrten dazwischen gehören genauso dazu.
Sieben kurze Stopps, dazwischen die Straße.
Bergdorf mit honigfarbenen Steinhäusern und engen Gassen. Kurz durchschlendern, ein paar Fotos, vielleicht einen Kaffee am Plaça. Dann weiter — die eigentliche Show beginnt auf der Straße dahinter.
Ockerfarbene Häuser, die am Hang kleben, Olivenhaine, Tramuntana im Hintergrund. Von der Straße aus fotografiert — schönster Blick ist eh von außen aufs Dorf. Ein kurzer Halt am Aussichtspunkt reicht für die Postkarten-Fotos.
Eine spektakuläre Halbinsel aus Stein, die sich ins Meer streckt — mit einem riesigen natürlichen Loch mitten durch den Felsen. Der beste Aussichtspunkt ist vom Herrenhaus Son Marroig direkt an der Ma-10. Kurz rechts ranfahren, die paar Minuten zum Aussichtspunkt laufen, staunen, fotografieren. Einer der Instagram-Spots der Insel.
„Die Ma-10 zwischen Valldemossa und Sóller ist eine der schönsten Autostrecken Europas — unbedingt die richtige Musik bereit haben."
Nach den ersten drei Foto-Stopps landet ihr in dieser perfekt hufeisenförmigen Bucht. Hier passt eine längere Pause — Beine vertreten, die Promenade entlangspazieren, aufs türkise Wasser schauen. Irgendwo was essen, kurz durchatmen. Danach geht's von der Küste rein in die Berge.
Die eigentliche Show ist die Fahrt dorthin — Serpentinen, Ausblicke, Kiefernwälder, alles was die Tramuntana zu bieten hat. Oben reicht ein kurzer Foto-Stopp im Innenhof des Klosters, Beine vertreten, dann weiter.
Charmantes Städtchen mit verwinkelten Gassen, Steinhäusern und der berühmten Calvari-Treppe — 365 Stufen hoch zur Kapelle. Wer mag, läuft hoch: oben wartet ein traumhafter Blick über die roten Dächer bis zur Bucht. Sonst reicht ein Bummel über den Plaça Major mit seinen alten Platanen.
Kleine, versteckte Bucht zwischen Felsen — nur ein paar Meter Sand, weißer als anderswo, Wasser flach und türkis. Keine Hotels, keine Liegen, nur ein paar Pinien am Rand. Perfekt, um nach all den Kurven und Ausblicken kurz zur Ruhe zu kommen, die Füße ins Wasser zu halten und den Tag nachwirken zu lassen.
Fünf Dinge, die man vorher wissen sollte. Nicht sexy, aber rettet den Tag.
Die Tramuntana-Straßen sind eng, kurvig und teilweise hinter Radfahrern blockiert. Plant überall 20% mehr Zeit als Google Maps sagt.
In den Bergdörfern gibt's ausgewiesene Parkplätze am Ortsrand — rein in die Dörfer fahren ist Stress pur.
Immer Wasser im Auto haben, und für zwischendurch was Kleines. Packt euch was ein.
Die Küstenstraße zwischen Valldemossa und Sóller ist eine der schönsten Autostrecken Europas. Unbedingt die richtige Musik bereit haben.
Die Tramuntana hat stellenweise mieses Netz. Google Maps vorher offline runterladen — rettet den Tag.